Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Neusprachliche Südasienstudien
SAI|Südasien-Institut

Aktuelles

Vorstellung von Dr. Sayan Chattopadhyay

Die Abteilung für Neusprachliche Südasienstudien begrüßt herzlich Dr. Sayan Chattopadhyay, der bis September 2022 am Südasien-Instituts sein wird. Dr. Sayan Chattopadhyay ist Associate Professor an der Abteilung Geistes- und Sozialwissenschaft am Indian Institute of Technology, Kanpur. Seinen Doktortitel erhielt er 2014 von der Universität Cambridge. 2010-2013 erhielt er das Smuts Cambridge International Scholarship und war bereits 2017 kurzzeitig Gastwissenschaftler am SAI. Seine Forschungsschwerpunkte liegen vorwiegend im Bereich der englischsprachigen Literatur Indiens, Postkoloniale Studien sowie Literatur Bengalens in der Kolonialzeit. Er ist Autor der Monographie “Being English: Indian Middle Class and the Desire for Anglicization” (Routledge, 2022). Während seines Aufenthalts in Heidelberg wird Chattopadhyay Kurse über indisch-englische Belletristik, Lyrik und Autobiographie geben. Außerdem wird er über die Auseinandersetzung der kolonialen indischen Mittelschicht mit dem Thema Langeweile forschen.

Posted on 07 Apr 2022
Hindi-Intensivkurs in Jaipur 21.2-19.3.2022

FÄLLT DIESES JAHR AUS

Die Abteilung Neusprachliche Südasienstudien bietet in Kooperation mit der Indo-German-Society in Jaipur einen Hindi-Intensivkurs an. Der Kurs richtet sich an alle Studierende und Interessierte, die bereits über gute Grundkenntnisse des Hindi verfügen. Der intensive Unterricht bei muttersprachlichen Lehrkräften ermöglicht den Teilnehmern, ihre Sprachkenntnisse zu vertiefen, erlernte Grammatikstrukturen zu automatisieren und sich neues Vokabular zu erschließen. Außerdem werden sie in natürlicher Umgebung motiviert, Hindi aktiv in Unterricht und Alltag zu verwenden.

Weitere Informationen finden Sie auf dem Poster.

Posted on 06 Dec 2021
Jashn-e Iqbal
Zum Anlass des 144. Geburtstages Muhammad Iqbals (1877-1934) lädt die Abteilung Neusprachliche Südasienstudien am 9. November im Raum 010.01.05 alle Interessierten zu einer Lesung ausgewählter Gedichte des Dichters und Philosophen ein. (zum Poster)
Posted on 26 Oct 2021
Bangladesh Studies across Disciplines
29.-30. Oktober 2021

Vom 29. bis 30. Oktober 2021 findet in Heidelberg die 6. Konferenz des Bangladesh Studies Network statt.

Das Europäische Netzwerk für Bangladesch-Studien bringt Menschen in Europa zusammen, die sich mit Bangladesch beschäftigen. Zwar gibt es eine Vielzahl von Forschungsaktivitäten zu Bangladesch in verschiedenen Disziplinen, doch sind diese oft nur durch Zufall oder persönliche Netzwerke miteinander verknüpft. Nach außen hin sind sie kaum sichtbar, denn Bangladesch bleibt, insbesondere in den Sozial- und Geisteswissenschaften, ein Anhängsel der Südasienwissenschaften, die sich auf Indien und in geringerem Maße auf Pakistan konzentrieren. Durch die Schaffung eines Forums für die Wahrnehmung von Zusammenhängen und die Schaffung von Sichtbarkeit trägt diese Konferenz dazu bei, die Bangladesch-Studien als Fachgebiet zu stärken und blinde Flecken innerhalb der Bangladesch-Studien zu beseitigen.

Veranstaltungsort: Universität Heidelberg, Südasien-Institut, Voßstraße 2, Gebäude 4130, 69115 Heidelberg.

Bitte senden Sie Ihre Abstracts, Anmeldung und Fragen an Dunya Wasella sc236@uni-heidelberg.de.

Weitere Informationen finden Sie auf dem Poster.

Klicken Sie hier für Informationen zu Unterbringung und Anreise.

 
Posted on 11 Oct 2021
Beginn der Vortragsreihe "Bangladesch Studien – Kultur, Politik, Migration"
Das Thema der ersten (Video-)Veranstaltung der neuen SAI-Vortragsreihe "Bangladesch Studien Kultur, Politik, Migration" am Donnerstag, den 15. April, 16.15-18.00 Uhr (CET), lautet "Sozio-kulturelle Entwicklungen und Frauenrechte in der Bangladesch-Diaspora". Herr Hamidul Khan (Gründer der Immigrantenbuchmesse/Frankfurt a.M., Herausgeber: „Rokeya. Die wichtigste Frauenrechtlerin Bangladeschs und Indiens", Bertugan-Verlag, Dez. 2020) und Frau Eshita Binte Shirin Nazrul (PhD Studierende, Institut für  Orient- und Asienwissenschaften, Universität Bonn) sind die Referent:innen. Das Poster finden Sie hier.
Posted on 08 Apr 2021

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Seitenbearbeiter: jk
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