Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Neusprachliche Südasienstudien
SAI|Südasien-Institut
Neue Publikationen
Monographie "Hinglaj Devi: Identity, Change, and Solidification at a Hindu Temple in Pakistan" von Jürgen Schaflechner erschienen.
Veröffentlichung von Ismat Chughtais "Das Brautkleid" übersetzt von Christina Oesterheld.
Im Draupadi Verlag ist der Roman "Herbert. Ein Kalkutta-Roman" von Nabarun Bhattacharya erschienen, welcher von Hans Harder aus dem Bengalischen übersetzt wurde.
Sekretariat
Britta Cierniak
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Fachstudienberatung
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Arian Hopf
E: hopf@uni-heidelberg.de
Sprechzeiten: Di. 14:00 - 16:00

Elizaveta Ilves
E: ilves@uni-heidelberg.de
Sprechzeiten: Mi 14:00 - 16:00


Neusprachliche Südasienstudien


Die Neusprachlichen Südasienstudien beschäftigen sich unter text-, kultur- und medienwissenschaftlichen Aspekten mit dem neueren Südasien. Der Begriff Südasien bezeichnet den indischen Subkontinent, also das historische Indien, und beherbergt heute mit rund 1,5 Milliarden Menschen mehr als ein Fünftel der Weltbevölkerung. Der mit Abstand größte Staat im heutigen Südasien ist Indien, gefolgt von Pakistan, Bangladesh, Afganistan, Sri Lanka, Nepal, Bhutan und den Malediven. Südasien umfasst eine Vielzahl unterschiedlicher Kulturen, Ethnien und Religionen; besonders charakteristisch für diese Region aber ist die Vielfalt ihrer Sprachen und der Literaturen, welche diese Sprachen hervorgebracht haben. Diese stehen im Mittelpunkt von Forschung und Lehre an unserer Abteilung. Neben schriftlichen Quellen befassen wir uns jedoch auch mit dem südasiatischen Film und den sogenannten neuen Medien.

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Seitenbearbeiter: jl
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