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SAI in der Presse

Interview mit Prof. Nüsser in RNZ

In der Rhein-Neckar-Zeitung ist am 12.2.2019 ein Artikel „Künstliche Gletscher für die Landwirtschaft“ erschienen, welcher ein Interview mit Prof. Marcus Nüsser enthält. Marcus Nüsser beantwortet Fragen rund um die gemeinsam mit Heidelberger Wissenschaftlern durchgeführte Studie, die Auswirkungen von künstlichen Gletschern auf die schmelzwasserabhängige Berglandschaft im Himalaya erforscht. Dazu wurden in Ladakh Effekte der angelegten Eisreservoirs für die lokale Wasserversorgung wie auch für den Klimawandel untersucht.


Bericht über Workshop "Internationale Beziehungen Südasiens" in Wochenblatt Bruchsal

Das Wochenblatt Bruchsal veröffentlichte am 31.01.2019 einen Bericht mit dem Titel „Wo Indien an Grenzen stößt“, welcher vom Workshop „Internationale Beziehungen Südasiens“ des vom „Centrum für Asienwissenschaften und Transkulturelle Studien“ (CATS) organisierten Schülerlabors berichtet. Den Artikel können Sie hier lesen.

Schülerinnen und Schüler des Heisenberg-Gymnasiums Bruchsal (HBG) erhielten nach einer Einführung von SAI-Geschäftsführer Dr. Martin Gieselmann durch Professor Mukherji einen Eindruck von der wirtschaftlichen und politischen Macht Indiens in Südasien.  Anschließend wurde zur Teamarbeit übergeleitet, bei der vier Gruppen – unterstützt von Tutoren des SAI - jeweils das bilaterale Verhältnis Indiens zu einem der genannten Nachbarstaaten unter die Lupe nahmen. Die Ergebnisse wurden auf Englisch einem Expertenpanel präsentiert, dem Professor K.C. Suri von der Universität Hyderabad, der Wirtschafts- und Entwicklungsexperte des SAI, Dr. Wolfgang-Peter Zingel, sowie der iranische Politologe Dr. Seyed Hossein Zarhani (Abteilung Politische Wissenschaft, SAI) angehörte.


RNZ-Artikel und Radiobeitrag von Axel Michaels

Die Rhein-Neckar Zeitung veröffentlichte am 8. Januar 2019 einen Artikel „Eisige Todeszone und Traumland“, in welchem Prof. Dr. Axel Michaels (Seniorprofessor und früherer Leiter der Abteilung Kultur- und Religionsgeschichte Südasiens) Neuerscheinung „Kultur und Geschichte Nepals“ vorgestellt wird.

Zu Beginn des Artikels wird der Ansturm auf die Besteigung des Everest kritisch besprochen, zu welchem Axel Michaels detailliert auf die damit zusammenhängenden Probleme und Gefahren eingeht.

Im Kontrast dazu wird von der stehen gebliebenen Zeit in Nepal und von dessen großen gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Vielfalt, modernsten Entwicklungen sowie zugleich rückständigen Verhältnissen berichtet.

Anschließend wird auf die Vielfalt der Geschichten der nepalesischen Kultur und Geschichte eingegangen, welche im Buch enthalten sind: Religions-, Kultur-, Kunst- und Wirtschaftsgeschichte, die Geschichte des Wassers, der Elefanten oder der Schamanentrommel, die Geschichte von Dynastien, von Traditionen, Ritualen, Festen, Handwerken oder Künsten, die bis heute weitgehend unverändert bestehen.

Auch wird von Michaels‘ Ausführungen zum Thema „Nepal am Rande der Globalisierung“ berichtet, und die von ihm geleitete Forschungsstelle „Religions-und rechtsgeschichtliche Quellen des vormodernen Nepal“ an der Heidelberger Akademie der Wissenschaften.

Im weiteren Verlauf des Artikels wird auf die Auswirkungen des Erdbebens aus 2015 und die organisierte Spendenhilfe des Südasien-Instituts eingegangen.

Zum Abschluss wird von Axel Michaels Frage nach dem Scheitern des fragilen Staates Nepal berichtet. Falls Nepal seinen ethnischen wie kulturellen Reichtum bewahre und die politischen Probleme des so heterogenen Staates lösen kann, dann kann das Land selbst in den Zeiten der Globalisierung ein ‚ShangriLa‘ der kulturellen Vielfalt bleiben.

 

Deutschlandradio Kultur hat am 6.1.2019 ein Beitrag zum Thema „ein Tempel für die Planeten“ von Antje Stiebitz gesendet, welcher Wortbeiträge von Axel Michaels enthält. Der Artikel und die Audiodatei sind hier verfügbar.

 


„Nepal Heritage Documentation Project“ auf Campus TV

Campus TV veröffentlichte am 13.12.2018 eine Sendung über das Projekt „Nepal Heritage Documentation Project“, welches von Prof. Dr. Christiane Brosius geleitet wird (ab Minute 25:50).

Das Projekt wird von der Arcadia Stiftung gefördert. In einer zunächst auf zwei Jahre angesetzten Testphase werden über 400 Tempel, Klöster und andere Bauten in einer Datenbank dokumentiert und inventarisiert. Dabei geht es insbesondere darum, die durch Erdbeben und urbanen Wandel gefährdeten Bauten zu erfassen und Empfehlungen für den Erhalt oder den Wiederaufbau auszusprechen.

Federführend in dem Vorhaben ist an der Ruperto Carola das Heidelberger Centrum für Transkulturelle Studien (HCTS) in Zusammenarbeit mit der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, vertreten durch Prof. Dr. Axel Michaels, sowie der Universitätsbibliothek Heidelberg. In Nepal sind die Hauptpartner die Saraf Foundation for Himalayan Traditions and Culture, das Department of Archaeology der nepalischen Regierung, der Kathmandu Valley Preservation Trust und die UNESCO Nepal.



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