Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Centre for
Asian and
Transcultural
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Prof. Dr. Rahul Mukherji:
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New issue of CATSarena

Die zweite Ausgabe der CATSarena, dem Newsletter des Centre for Asian and Transcultural Studies (CATS), ist jetzt online. Sie befasst sich mit dem Thema "COVID-19 UND EPIDEMIEN IN ASIEN". Die vorliegende Ausgabe zeigt, dass die Dimensionen der Pandemie in Asien sehr unterschiedlich sind. Krankheiten machen auf die Verstrickungen zwischen Mensch und Tier aufmerksam, sind aber auch Anlass für Humor - nicht allein, wie man vermuten könnte, von der Sorte Galgenhumor. Die Autoren dokumentieren die Bandbreite der lokalen Reaktionen auf COVID-19, von der Untergrabung von Gesundheitsmaßnahmen bis zur Kritik an Regierungen. Darüber hinaus werden einige persönlichere Berichte über Reisen und Forschung unter unvorhersehbaren Umständen vorgestellt. Der Newsletter enthält auch eine Sektion mit Nachrichten zum SAI. Sie können ihn hier lesen.

 


Forschungsförderung für "Heritage as Placemaking: The politics of Solidarity and Erasure in South Asia"

Prof. Dr. Christiane Brosius (Heidelberg Centre for Transcultural Studies/CATS) ist Teil eines internationalen Forschungsteams aus Indien, Nepal, Großbritannien und Deutschland, das soeben eine vierjährige Projektförderung in Höhe von ca. 1,5 Millionen Euro vom schwedischen Riksbankens Jubileumsfond erhalten hat. Das Projekt "Heritage as Placemaking: The Politics of Solidarity and Erasure in South Asia" wird im Rahmen der Ausschreibung "Global Issues - Integrating Different Perspectives on Heritage and Change" von der italienischen Fondazione Compagnia di San Paolo, der Volkswagen-Stiftung und dem Riksbankens Jubileumsfond gefördert.

Die groß angelegte Studie umfasst zehn Teilprojekte in acht kulturell und historisch verbundenen Städten im Grenzgebiet zwischen Indien und Nepal. Sie fördert Vielfalt und Inklusion durch ein besseres Verständnis von Solidaritäten, die sich zwischen Gemeinschaften, die in gelebtes und lebendiges Erbe investieren, bilden und auflösen. In Heidelberg wird Brosius von Dr. Monica Mottin (Oxford) ergänzt. An der South Asian University (Delhi) besteht das Team aus Prof. Dr. Sasanka Perera, Dr. Darshana Ashok Kumar und Tirangie Jayatilake (MA), die sich mit transnationalen Pilgernetzwerken beschäftigen. Am Social Science Baha in Kathmandu arbeitet Dr. Sabin Ninglekhu zusammen mit Dr. Monalisa Maharjan und Binita Magaiya (MA) an der Erforschung von Aktivismus im Bereich des Kulturerbes, der Bürokratie bei der Schaffung von Kulturerbe und selektiver Historizität. An der SOAS, University of London, werden sich Dr. Stefanie Lotter und Dr. Emiline Smith mit dem Diskurs der Entwicklung und dem Diskurs der Repatriierung beschäftigen, die beide das Kulturerbe im 21.

Weitere Einzelheiten finden Sie in der Pressemitteilung der Universität Heidelberg.

 

Bildnachweis:

Brosius 2015. Erste große Prozession nach dem großen Erdbeben von 2015, am Patan Darbar Square in Lalitpur. Sie unterstreicht die Bedeutung gemeinschaftlicher Ereignisse und des öffentlichen Raums.

 


Vorstellung von Hanni Truong

Wir begrüssen herzlich Hanni Truong am Südasien-Institut. Nach ihrem Studium der Ostasienwissenschaften (2009) arbeitete sie zunächst im Sekretariat des Instituts für Sinologie, später in der Abteilung Kommunikation und Marketing, bevor sie 2018 ins Graduiertenprogramm BBW ForWerts wechselte. Seit Juli 2021 ist sie offiziell am SAI im Sekretariat von Prof. Dr. Hans Harder tätig und kümmert sich hier um die Belange der Neusprachlichen Abteilung.



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Vorträge und Veranstaltungen

Freitag, 12.11.2021
Samstag, 13.11.2021
Heidelberg Indology Doctoral Symposium
Zeit: 09:00 Uhr - 15:00 Uhr
Ort: , Voßstrasse 2
Veranstalter: Abteilung Kultur und Religionsgeschichte Südasiens
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