Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg


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SAI
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Urdu-Intensivkurs


2.-20. September 2019
Anmeldefrist: 31. Mai 2019
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Öffnungszeiten der SAI-Bibliothek
während der Vorlesungszeit:
Montag bis Freitag 10-19 Uhr
in der vorlesungsfreien Zeit:
Montag bis Freitag 12-18 Uhr
Neue Standortangaben
Bibliotheksumzug:
ab dem 23. April bis Ende Mai wird die Bibliothek des Südasien-Instituts umziehen. Während des Umzugs werden die Bestände der Bibliothek nicht zugänglich sein. Waehrend des Umzugs werden die Bestaende der Bibliothek nicht zugaenglich sein. Bestellungen ueber die UB-Altstadt sind ggfs. mit Einschränkungen möglich.
weitere Informationen
South Asia Institute Papers
Prof. Dr. Rahul Mukherji:
Governing India: What do we know and need to know?
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Vorstellung von Dr. Pablo Holwitt

Wir begrüssen herzlich Dr. Pablo Holwitt als neuen Leiter der Aussenstelle des Südasien-Instituts in Neu Delhi. Er wird ab dem 1. Mai 2019 die Nachfolge von Radu Carciumaru antreten. Dr. Pablo Holwitt absolvierte seinen MA am Institut für Ethnologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und seinen PhD am Institut für Ethnologie der Universität Leipzig.

Sowohl in seiner Magisterarbeit als auch in seiner Dissertation beschäftigte er sich mit der Region Südasien und absolvierte hierfür diverse Feldforschungsaufenthalte in Indien. Während er in seiner Magisterarbeit Praktiken ritueller Heilung in ländlichen Regionen des westindischen Bundesstaates Maharashtra untersuchte, fokussierte er sich im Rahmen seines Dissertationsprojektes auf aktuelle Prozesse von Stadterneuerung im kolonialzeitlich geprägten Stadtzentrum von Mumbai. Für sein Dissertationsprojekt war er als PhD-Student an der Graduiertenschule „Global and Area Studies“ der Universität Leipzig eingeschrieben. Außerdem war er von 2015 bis 2018 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Drittmittelprojekt Involve an der Forschungsstelle interkulturelle und komplexe Arbeitswelten (FinkA) an der Friedrich-Schiller-Universität Jena tätig und leitete seit 2011 diverse Lehrveranstaltungen am Institut für Ethnologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Seine hauptsächlichen Forschungsinteressen umfassen Transformationsprozesse im urbanen Indien, Globalisierungstheorien, Sinneswahrnehmung und Ästhetik, sowie die Anthropologie Südasiens.

 


Vorstellung von Dr. Shonaleeka Kaul

Wir begrüßen herzlich Dr. Shonaleeka Kaul als DAAD-Stipendiatin in der Abteilung Geschichte im Sommersemester 2019 (von Mai bis Juli 2019) am Südasien-Institut. Sie ist Kulturhistorikerin des frühen Südasiens mit Spezialisierung auf die Bearbeitung von Sanskrit-Texten. Momentan ist sie als Associate Professor am Centre for Historical Studies, Jawaharlal Nehru University in New Delhi tätig, wo sie auch 2006 ihren PhD und 2000 ihren M.A. in Geschichte absolvierte.

Ihre Forschungsgebiete umfassen frühindische Geschichte mit besonderem Schwerpunkt auf klassischer Sanskrit-Literatur (kāvya), Kulturgeschichte, Ideengeschichte, Verhaltensgeschichte, Gender, Urbanismus, Literaturtheorie, Kulturvermittlung, Regionalstudien und Geschichte des frühen Kaschmir.

Shonaleena Kaul wird (ab dem 2. Mai) folgende drei Veranstaltungen halten:

- Vorlesung „Early India: Introduction to Cultural History“ (Freitag, 9-11 Uhr, Raum 130.00.03)

- Hauptseminar „Gender and Literature in Early India” (Freitag, 14.00 Uhr, Raum 130.00.03)

- Lektürekurs „History and Memory in Premodern South Asia” (Donnerstag, 14.00 Uhr, Raum 011.00.01)

Shonaleeka Kaul war ein Malathy Singh Distinguished Lecturer für Südasien-Studien an der Yale University, USA von 2007 bis 2008 und ein Jan Gonda Fellow in Indologie an der Universität Leiden, Niederlande in 2014. Ihr neuestes Buch „The Making of Early Kashmir: Landscape and Identity in the Rajatarangini” wurde 2018 von Oxford University Press, Delhi veröffentlicht. Weitere Veröffentlichungen umfassen Cultural History of Early South Asia: A Reader (2013) und Imagining the Urban: Sanskrit and the City in Early India (2010).

Weitere Informationen erhalten Sie hier: https://www.jnu.ac.in/content/shonaleeka-kaul


Vortrag von Prof. Pranab Bardhan am 3. Mai 2019

Das Südasien-Institut lädt alle herzlich ein zum Vortrag von Prof. Pranab Bardhan (Department of Economics der University of California, Berkeley) zum Thema „Governance Issues in Economic Development: A China-India Perspective“. Der Vortrag findet am Freitag, den 3. Mai 2019, von 14.15 bis 15.45 Uhr im großen Hörsaal des CATS statt (Voßstraße 2, Raum 010.01.05). (Poster)

Zu Beginn wird Professor Aurel Croissant (Dekan der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Heidelberg) eine Willkommensansprache halten, anschließend lädt die Abteilung Politik des Südasien-Instituts zu einem Empfang.

In seinem Vortrag will Prof. Bardhan über die übliche vereinfachte Unterscheidung zwischen Autoritarismus und Demokratie in der China-Indien-Diskussion hinausgehen und in diesem Zusammenhang Fragen der internen Regierungsorganisation, des Missbrauchs von Regierungsgewalt und Korruption sowie der dezentralisierten Strukturen und Praktiken in beiden Ländern erörtern.

Pranab Bardhan ist Professor der Graduate School am Department of Economics der University of California, Berkeley. Er promovierte an der Cambridge University und war zuvor an der Fakultät des Massachusetts Institute of Technology, des Indian Statistical Institute und der Delhi School of Economics tätig.



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News aus vorigen Jahren

Vorträge und Veranstaltungen

Donnerstag, 23.05.2019
Climate Action in India: Some Key Considerations
Zeit: 11:00 Uhr - 13:00 Uhr
Ort: Raum 002, Voßstraße 2
Referent: Amir Bazaz, Indian Institute for Human Settlements, Bangalore (Indien)
Veranstalter: Abteilung Politische Wissenschaft
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