Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

SAI
Gleichstellungskomitee

Urdu-Intensivkurs


2.-20. September 2019
Anmeldefrist: 31. Mai 2019
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Öffnungszeiten der SAI-Bibliothek
während der Vorlesungszeit:
Montag bis Freitag 10-19 Uhr
in der vorlesungsfreien Zeit:
Montag bis Freitag 12-18 Uhr
Neue Standortangaben
Bibliotheksumzug:
ab dem 23. April bis Ende Mai wird die Bibliothek des Südasien-Instituts umziehen. Während des Umzugs werden die Bestände der Bibliothek nicht zugänglich sein.
weitere Informationen
South Asia Institute Papers
Prof. Dr. Rahul Mukherji:
Governing India: What do we know and need to know?
SAI-NEWSLETTER
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Newsletter Nr. 13 veröffentlicht

Liebe Kollegen und Freunde des SAI,

heute ist die neue Ausgabe des SAI- NEWSLETTERs erschienen.

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Viel Spaß beim Lesen!


Erforschung von Lernkulturen in Indien und Deutschland

Im Rahmen der Förderlinie „A New Passage to India“ bewilligte der DAAD die Zusammenarbeit zwischen der Abteilung für Kultur- und Religionsgeschichte Südasiens des Südasien-Instituts (Universität Heidelberg), der Banaras Hindu University (BHU) und dem Lehrstuhl für Indologie an der Universität Würzburg zum Thema “Exploring Cultures of Learning in India and Germany”.

Das Projekt wird gemeinsam von den Professoren Ute Hüsken (Heidelberg), Jörg Gengnagel (Würzburg) und Gopabandhu Mishra (BHU) durchgeführt und konzentriert sich auf die historisch und kulturell vielfältigen „Lernkulturen“ in Indien und Deutschland, welche die Teilnehmer an diesem Programm erfahren und untersuchen. Herzstück dieses Projektes ist der jährlich stattfindende Intensivkurs "Lived Sanskrit Cultures" in Varanasi mit 12 internationalen Studienteilnehmern (darunter Studierende aus Heidelberg, Würzburg und aus der BHU). Dieser dreiwöchige Intensivkurs beinhaltet die praxisorientierte Vermittlung von Methoden der Kultur- und Religionswissenschaft, welche philologische Methoden und das Studiums von Primärtexten ergänzen. Durch das gemeinsame Lernen von Studierenden und Lehrenden aus deutschen und indischen Lerninstitutionen erlangen die Teilnehmer vertiefte Einblicke solche Prozesse des Lernens, die einerseits sozialen Wandel bewältigen, dabei aber dennoch Identität und kulturelle Kontinuität erhalten. Der kurz- und langfristige Austausch von Lehrenden und Studierenden, gemeinsame Workshops (in Heidelberg, BHU und Würzburg) sowie Gastvortragsreihen ergänzen das vierjährige Programm.


2.-4. März 2019: Eröffnung des Nepal Research Bhavan mit Ausstellung und Konferenz / Workshop

Anlässlich der Eröffnung des Nepal Research Bhavan findet vom 2. bis 4. März 2019 eine Ausstellung sowie eine Konferenz und ein Workshop statt.

Am Samstag, den 02. März 2019, um 16:00 Uhr, lädt die Kathmandu-Aussenstelle des Südasien-Instituts zusammen mit der Forschergruppe "Religions- und rechtsgeschichtliche Quellen des vormodernen Nepal" der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, das Nepal Heritage Documentation Project der Universität Heidelberg und das Zentrum für Handschriftenkultur der Universität Hamburg herzlich ein zur Ausstellung "Opposite Dreams" von ArTree Nepal. Weitere Informationen sind hier verfügbar.
Vom 2. bis 4. März 2019 findet die Konferenz und der Workshop „Masters and Servants: Slavery, Bondage and Unfree Labour in Nepalese History“ statt. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 



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