Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Das Studium der Politischen Wissenschaft Südasiens


Merkblatt für Studierende des Faches Politische Wissenschaft Südasiens


(Stand: Oktober 2004)

Grundlegendes zu Leistungsnachweisen ("Scheinen"):

Aus organisatorischen Gründen können die Scheine ausschließlich montags bis donnerstags zwischen 11:00 - 13:00 Uhr im Sekretariat der Abteilung (Zi. 412) abgeholt werden. Es gibt auch die Möglichkeit, Studierenden Ihren Schein per Post zuzusenden. Dafür senden Sie uns bitte per Post oder hinterlassen Sie im Sekretariat, in der "Essay Drop Box" oder im Briefkasten im Foyer des SAI einen frankierten und an Sie adressierten Briefumschlag, die notwendigen persönlichen Angaben (inkl. Geburtsdatum und -ort der/des Studierenden) sowie die Angaben zur Veranstaltung bzw. den Dozenten, bei denen der Schein erworben wurde. Wir senden Ihnen dann den Schein schnellstmöglich zu.
Postanschrift der Abteilung für Einsendung des Rückumschlags auf dem Postweg:

Südasien-Institut
Universität Heidelberg
Abt. Politische Wissenschaft
INF 330
69120 Heidelberg

Empfehlungsschreiben

Zur Ausstellung von Empfehlungsschreiben im Rahmen von Bewerbungen für Stipendien, Auslandsstudium, Veröffentlichungen usw. geben Sie bitte für den Dozenten, der das Empfehlungsschreiben abfassen soll, Ihren Lebenslauf, eine übersicht mit Fächerkombination, Fachsemester, den bisherigen Scheinnoten sowie genaü Angaben zum Zweck des Empfehlungsschreibens im Sekretariat der Abteilung ab und kommen Sie mit den Originalunterlagen (Scheinen) in die erstfolgende Sprechstunde des Dozenten.

1. Inhalte des Studienfachs:

Das Fach Politische Wissenschaft Südasiens beschäftigt sich mit den politischen Strukturen und Systemen Südasiens, das heißt mit den Staaten Indien, Pakistan, Bangladesch, Sri Lanka, Nepal, den Malediven und Bhutan. Diese Staaten werden in einer vergleichenden Perspektive untersucht unter dem Gesichtspunkt ihrer historischen Entwicklung, ihrer Beziehungen zu den religiös-philosophischen Normensystemen und ihrem sozio-ökonomischen Umfeld sowie in ihren Beziehungen untereinander und in ihrer weltpolitischen Stellung. Während des Studiums sollen Kenntnisse über theoretische und methodologische Fortschritte in zeitgenössischer politischer Analyse und das Verständnis für die politischen Prozesse in Südasien auf der Basis quantitativer und qualitativer Daten vermittelt werden. Dabei wird in Vorlesungen, Pro- und Oberseminaren, Magistranden- und Doktorandenkolloquien sowie sonstigen Lehrveranstaltungen seitens der Abteilung auf die geistige und empirische Vielfalt südasiatischer Staaten Bezug genommen.
Im Mittelpunkt von Forschung und Lehre stehen die folgenden vier Teilbereiche des Fachs:

1. Theorie und Methodik: Dieser Teilbereich umfaßt einerseits politische Theorien, politische Philosophien, Ideengeschichte, andererseits Methodologie.

2. Struktur und Prozeß in der Politik Südasiens: Dieser Teilbereich umfaßt Regierungslehre, Staat und Gesellschaft, Wirtschaft sowie politische Parteien und Bewegungen.

3. Vergleichende Politikwissenschaft: Dieser Teilbereich behandelt die südasiatischen politischen Systeme in komparatistischer Perspektive.

4. Internationale Politik: Dieser Teilbereich behandelt die Außen- und Sicherheitspolitiken der südasiatischen Staaten sowie ihr Agieren im internationalen Umfeld.

Das Fach Politische Wissenschaft Südasiens wird durch kooperierende Fächer ergänzt, die das Lehrangebot erweitern. So besteht eine enge Beziehung zum Institut für Politische Wissenschaft in Heidelberg. Durch übrigen die am Südasien-Institut vertretenen Fächer ergibt sich zudem die Möglichkeit zum interdisziplinären Studium.

2. Verlauf des Studiums

Das Studium der Politischen Wissenschaft Südasiens gliedert sich in das Grundstudium bis zur Zwischenprüfung, und in das Hauptstudium.

2.1. Grundstudium

Das Grundstudium hat eine Regelstudienzeit von 4 Semestern und wird am Ende des 4. Fachsemesters mit der Zwischenprüfung abgeschlossen. Studierende im Haupt- und im Nebenfach sollen im Grundstudium die Veranstaltung „Einführung in die Politische Wissenschaft Südasiens“ besuchen und mit einem benoteten Leistungsnachweis abschließen. Dies soll nach Möglichkeit im 1. oder 2. Fachsemester erfolgen. Der Nachweis der erfolgreichen Teilnahme an dieser Veranstaltung gilt als Orientierungsprüfung, die bis zum Ende des zweiten Fachsemesters abgelegt werden muss (siehe auch Punkt 2.2.). Folgende Scheine müssen im Grundstudium erworben werden:

Hauptfach Nebenfach
Grundstudium Vier Scheine*, davon je ein Schein in den angegebenen Teilbereichen 1. bis 4. Zwei Scheine, davon ein Schein in einem Proseminar des Teilbereichs „Struktur und Prozess“* und ein Schein in einem beliebigen anderen Teilbereich.

*einschließlich des Scheins in der Veranstaltung „Einführung in die Politische Wissenschaft Südasiens“, der i.d.R. im Teilbereich „Struktur und Prozess in der Politik Südasiens“ (alternativ: Theorie und Methodik) erworben wird.

2.2. Orientierungsprüfung

Hinweis: Diese Angaben entsprechen dem Stand Oktober 2004.

Allgemeiner Hintergrund: Die Novellierung des Universitätsgesetzes regelt die Einführung einer Orientierungsprüfung für alle Studierende an den Hochschulen Baden-Württembergs, die verbindlich nach dem 2. Semester zu erfolgen hat. Diese Prüfung erfolgt in den Hauptfächern. Bei 3-Fächer-Kombinationen müssen nur zwei Orientierungsprüfungen abgelegt werden. Hierbei muss die Orientierungsprüfung verbindlich im Hauptfach und in einem der beiden Nebenfächer nach Wahl des Studierenden abgelegt werden. Es ist eine einmalige Wiederholung im darauf folgenden Semester möglich. Wer diese Prüfungsleistung nicht spätestens bis zum Ende des dritten Semesters erbracht hat, verliert den Prüfungsanspruch, es sei denn, die Fristüberschreitung ist vom Studierenden nicht zu vertreten. Die Orientierungsprüfung betrifft alle Studierenden, die zum Wintersemester 2000/2001 und danach ihr Studium beginnen oder in einen neün Studiengang ohne Anrechnung bisheriger Studienleistungen wechseln. Bei Wechsel des Hochschulortes und/oder Wechsel des Studiengangs mit Anrechnung bisheriger Studienleistungen ist die Orientierungsprüfung nur abzulegen, wenn die Zwischenprüfung noch nicht abgelegt oder nicht als gleichwertig anerkannt worden ist.

Voraussetzung: Studierende im Hauptfach Politische Wissenschaft Südasiens müssen bis zum Ende des zweiten Fachsemesters an einer Orientierungsprüfung in diesem Fach teilnehmen. Die Orientierungsprüfung wird durch erfolgreiche Teilnahme am Proseminar "Einführung in die Politische Wissenschaft Südasiens" erbracht. Der Erfolg wird in einer Klausur von 90 Minuten Daür nachgewiesen, wenn diese mit mindestens "Ausreichend" (4,0) bewertet wurde. Die bestandene Orientierungsprüfung ist Voraussetzung für die Zulassung zur Zwischenprüfung im Haupt- und Nebenfach. In Semestern, in denen ein Proseminar „Einführung in die Politische Wissenschaft“ nicht angeboten wird, wird zum Ende der Vorlesungszeit eine eigenständige Orientierungsprüfungsklausur angesetzt.

Voraussetzung zur Teilnahme an der Klausur zur Orientierungsprüfung ist ledigl ich die regelmäßige Teilnahme am Proseminar „Einführung in die Politische Wissenschaft Südasiens“ (beziehungsweise in Semestern, in denen diese Lehrveranstaltung nicht angeboten wird, die Teilnahme an einem Proseminar aus den Teilbereichen „Struktur und Prozess“ oder „Vergleichende Politikwissenschaft“) , die schriftlich auf Nachfrage des Studierenden (spätestens zwei Wochen vor Ende der Vorlesungszeit) durch den Seminarleiter bestätigt wird. Das Anfertigen einer Hausarbeit bzw. die Erlangung des Leistungsnachweises (Proseminarschein) für dieses Proseminar ist keine Vorraussetzung. Die Teilnahme an dem Seminar muss allerdings im gleichen Semester erfolgen, wie auch die Teilnahme an der Klausur zur Orientierungsprüfung. Die Teilnahme an Proseminaren in vorhergehenden Semestern berechtigt nicht zur Teilnahme an der Orientierungsprüfung (Ausnahme bei Wiederholung der Klausur).

Anmeldung zur Orientierungsprüfung: Der Termin der Orientierungsprüfung wird zu Beginn eines jeden Semesters durch Aushang am Sekretariat der Abteilung Politische Wissenschaft am Südasien-Institut (R412) bekannt gegeben. Die Anmeldung kann bis spätestens eine Woche vor dem Prüfungstermin schriftlich oder zur Niederschrift bei einem Mitglied des Lehrkörpers der Abteilung unter Vorlage des Studentenausweises und der Teilnahmebescheinigung eines relevanten Proseminars erfolgen. Die Anmeldung ist verbindlich für die Teilnahme an der Orientierungsprüfung. Bei Fernbleiben von der Klausur trotz erfolgter Anmeldung gilt die Klausur als nicht bestanden.

2.3. Zwischenprüfung

(Die folgenden Angaben gelten nur für Studierende, die ab dem Wintersemester 2004/05 erstmalig in Politischer Wissenschaft Südasiens eingeschrieben wurden (die Einstufung in ein höheres Fachsemester ändert an dieser Fristenregelung nichts). Studierende, die sich im WS 04/05 bereits in einem höheren Studiensemester befinden, erwerben die Zwischenprüfung studienbegleitend durch Vorlage von vier Proseminarscheinen aus den vier verschiedenen Teilbereichen (Hauptfach), bzw. durch Vorlage von zwei Proseminarscheinen aus zwei Teilbereichen, einschließlich "Struktur und Prozeß" (Nebenfach))

Die Zwischenprüfung besteht aus einem studienbegleitenden und einem punktüllen Teil.

Für den studienbegleitenden Teil sind die benoteten Leistungsnachweise der im Grundstudium zu erwerbenden Scheine (siehe Punkt 2.1.) vorzulegen. Ferner müssen folgende Fremdsprachen nachgewiesen werden: Englisch und eine weitere Fremdsprache.

Die punktülle Prüfungsleistung besteht aus einer Klausur von zwei Stunden Daür für Studierende im Hauptfach und von einer Stunde Daür für Studierende im Nebenfach. In der Klausur werden Themen aus den Teilbereichen (siehe Punkt 1) gestellt.

Die Prüfung ist bestanden, wenn jeweils alle Prüfungsleistungen erbracht und mindestens mit der Note „ausreichend“ (4,0) bewertet worden sind. Die Gesamtnote der Prüfung wird als arithmetisches Mittel aus den Noten der studienbegleitenden und der punktüllen Prüfungsleistungen errechnet (nur Hauptfach). In die Note des studienbegleitenden Teils gehen bei Hauptfachstudierenden zwei Leistungsnachweise ihrer Wahl aus unterschiedlichen Teilbereichen, bei Nebenfachstudierenden aus einem der vier Teilbereiche ein. In der Zwischenprüfungsklausur dürfen nur Aufgaben aus den Teilbereichen bearbeitet werden, die nicht bereits durch die Leistungsnachweise abgedeckt werden, deren Noten in den studienbegleitenden Teil der Gesamtnote einfließen.

Prüfungsinhalte: Die Klausur fragt ein Grundwissen des Faches Politische Wissenschaft Südasiens ab. Sie bezieht sich nicht speziell auf die Inhalte der Seminare, durch die die Berechtigung zur Teilnahme an der Klausur erworben wird.

2.4. Hauptstudium

Hinweis: Für die Teilnahme an Haupt- und Oberseminaren ist die bestandene Zwischenprüfung zwingende Voraussetzung!

Das Hauptstudium ersteckt sich vom 5. bis zum 8. Fachsemester. Das 9. Fachsemester ist als Prüfungszeitraum vorgesehen.

Folgende Scheine müssen im Hauptstudium erworben werden:

Hauptfach Nebenfach
Hauptstudium Vier Scheine, davon je einen Schein in den angegebenen Teilbereichen 1. bis 4. Zwei Scheine, davon ein Schein im Teilbereich 2 (siehe Punkt 1). und ein Schein in einem beliebigen anderen Teilbereich.

3. Anrechnung von Scheinen des Faches "Politische Wissenschaft"

Für Leistungsscheine, die bis einschließlich Sommersemester 2006 erworben wurden, gilt: Je ein Schein in Grundstudium und Hauptstudium (Hauptfach sowie Nebenfach) kann am Institut für Politische Wissenschaft erworben werden, soweit das entsprechende Proseminar/Hauptseminar einen klaren thematischen Bezug zu Südasien aufweist oder aber ein allgemeines Seminar zum Thema "Theorien und Methoden der Politikwissenschaft" ist. Hierzu sollte auf jeden Fall vorab Rücksprache mit dem zuständigen Fachstudienberater am SAI gehalten worden sein. Eine gleichzeitige Anrechnung derselben Prüfungsleistung ("Schein") sowohl im Fach "Politische Wissenschaft Südasiens" wie auch im Fach "Politische Wissenschaft" ist ausgeschlossen. Es besteht kein Anspruch auf Anerkennung von Studienleistungen, die in Lehrveranstaltungen des Instituts für Politische Wissenschaft erworben wurden. über die Anerkennung wird jeweils im Einzelfall entschieden. Für Leistungen, die im Rahmen von Lehrveranstaltungen des Instituts für Politische Wissenschaft ab dem Wintersemester 2006/2007 erbracht werden, ist grundsätzlich keine Anrechnung möglich.

Bei StudienfachwechslerInnen aus benachbarten wissenschaftlichen Disziplinen kann in begründeten Fällen eine Anerkennung von bisherigen Studienleistungen erfolgen.

4. Sprachnachweis

Bis zur Zwischenprüfung müssen folgende Sprachkenntnisse nachgewiesen werden: Englisch und eine weitere beliebige Fremdsprache. Der Nachweis der geforderten Sprachkenntnisse wird durch Vorlage des Abiturzeugnisses oder durch die Teilnahmebescheinigung eines relevanten Sprachunterrichts erbracht. Der Nachweis über die erfolgreiche Teilnahme an den Lehrveranstaltungen wird durch Vorlage benoteter Scheine erbracht. Die Note muss mindestens "ausreichend" (4,0) sein. Da die meiste Fachliteratur in Englisch verfaßt ist, sind gute Lesekenntnisse in dieser Sprache unabdingbar. Es bietet sich auch das Erlernen einer südasiatischen Sprache am Südasien-Institut an, was jedoch keine Voraussetzung für das Studium ist.

5. Auslandsstudium

Das Südasien-Institut hat für das akademische Jahr mit mehreren europäischen Universitäten Sokratespartnerschaften geschlossen. Für Studentinnen und Studenten der am Südasien-Institut vertretenen Fächer besteht darum je nach Austauschprogramm die Möglichkeit, bis zu zwei Semester an einer der unten aufgeführten Partneruniversitäten zu studieren.
Im Rahmen der Sokratespartnerschaften wird ein unkomplizierter und kostengünstiger Zugang zu europäischen Hochschulen ermöglicht. Neben dem Erlaß der im Ausland häufig hohen Studiengebühren, erhalten Sokrates-Student/innen einen Auslandszuschuß von ca. 100€.
Darüber hinaus ist eine besondere Betreuung durch den Sokrates-Koordinator wesentlicher Bestandteil des Programms. Durch vorherige Absprache kann eine Anerkennung der im Ausland erbrachten Studienleistungen gewährleistet werden.
Für das akademische Jahr 2004/05 werden SOKRATES-Studienplätze an den folgenden Universitäten: Universität Aarhus/Dänemark (Indologie), Universität Florenz/Italien, Universität Triest/Italien (Politikwissenschaft), Universität Oslo, Universität Wien (Südasienkunde), Universität Edinburgh/Großbritannien, Universität Uppsala/Schweden, Institut des Langüs et Civilisations Orientales (INALCO/Paris).

Erasmus / Sokrates - Beauftragte des Südasien-Instituts sind derzeit:

Dr. Berkemer (u.a.) / Abteilung Geschichte
Tel.: +49 6221 54-8942
email: erasmus@sai.uni-heidelberg.de

Weitere Informationen zum Sokrates/Erasmus Programm erteilt das Akademische Auslandsamt der Universität Heidelberg: www.eu.uni-hd.de.

6. Praktika

Praktische Studien- und Arbeitserfahungen gehören genau wie Fremdsprachenkenntnisse heutzutage zu den grundlegenden Erwartungen beim Berufseintritt. Da ein Studium der Politischen Wissenschaft Südasiens nicht gezielt auf ein klassisches Berufsbild hin ausbildet, ist Studierenden das Absolvieren mehrerer Praktika zur eigenen Orientierung im Berufsalltag, sowie zur Schärfung des eigenen Fähigkeitenprofils dringend anzuraten. In der Vergangenheit haben Studierende erfolgreich Praktika unter anderem bei der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ), der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), der International Labour Organisation (ILO) und beim Deutschen Bundestag absolviert. Die Verantwortung für die Initiative zu und für die Organisation von studienbegleitenden Praktika liegt in allererster Linie bei den Studierenden selbst. In Einzelfällen geben Mitarbeiter der Abteilung Politische Wissenschaft am SAI Hinweise für eine Bewerbung oder können Kontakte vermitteln.

Wenn Studierende Empfehlungsschreiben für Bewerbungen um Praktikumsplätze oder Stipendien von Studienstiftungen benötigen, sollten sie sich rechtzeitig vor Bewerbungsschluss an einen Dozenten wenden, dessen Lehrveranstaltungen sie erfolgreich besucht haben und der daher ihr Leistungsvermögen einschätzen kann. Reichen sie dazu vorzugsweise die relevanten Unterlagen des Empfängers ihrer Bewerbung, einen Lebenslauf und die bisher erworbenen Leistungsnachweise ein.

7 . Studienabschluß

Die Abteilung Politische Wissenschaft Südasiens ist der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften zugeordnet und bietet die Abschlüsse Magister Artium (M.A.) und Dr. rer. pol. an.

Der erfolgreiche Abschluß des Studiums der Politischen Wissenschaft Südasiens soll sowohl für Tätigkeiten in privatwirtschaftlichen, medialen und administrativen Berufsfeldern als auch für die weitere wissenschaftliche Spezialisierung qualifizieren.

Absolventen früherer Jahre üben Tätigkeiten in wissenschaftlichen Einrichtungen, in der Entwicklungszusammenarbeit (z.B. bei der GTZ) und in der Politikberatung (SWP) aus, oder absolvieren weiterführende Studiengänge.

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